Ratgeber · Personalrisiko

Personalrisiko im Markt: Krankheit, Urlaub, Fluktuation – und wie man es auslagert

Wenn die Aushilfe ausfällt, bleibt die Ware stehen. Welche Risiken bei eigenem Personal entstehen und wie ein externer Regalservice sie übernimmt.

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Die Lieferung kommt, das Regal ist leer – und die Aushilfe hat sich krankgemeldet. Für viele Märkte ist das Alltag. Eigenes Personal bringt Risiken mit, die selten in der Kalkulation stehen.

Krankheit

Bei Arbeitsunfähigkeit zahlt der Arbeitgeber den Lohn bis zu sechs Wochen weiter (Entgeltfortzahlungsgesetz). Gleichzeitig muss die Arbeit trotzdem erledigt werden – durch Überstunden, Springer oder die Marktleitung selbst.

Urlaub

Auch Minijobber haben Anspruch auf bezahlten Urlaub: bei einer Fünf-Tage-Woche mindestens 20 Arbeitstage im Jahr, anteilig bei weniger Arbeitstagen. Die Vertretung muss geplant werden.

Fluktuation

Aushilfen wechseln häufig. Jede Neubesetzung bedeutet Anzeige, Gespräche, Probearbeit und Einarbeitung – und in dieser Zeit fehlt oft eine eingespielte Kraft.

Führung und Kontrolle

Einsatzpläne schreiben, Arbeitszeiten erfassen, Qualität prüfen: Diese Zeit fehlt der Marktleitung für Kundschaft, Sortiment und Team.

Wie ein externer Regalservice das Risiko übernimmt

Bei einem Dienstleister, der je Warenträger abrechnet, bezahlen Sie erledigte Arbeit. Ausfälle, Vertretung, Einarbeitung und Führung liegen beim Dienstleister. Für den Markt bleibt eine kalkulierbare Größe: der feste Satz je Palette oder Rollcontainer – mehr dazu unter So rechnen wir ab.

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